„„Ihre
Krise, ist (auch)meine Krise“,
so
kam sie in mein Leben für mich.
Eine
kleine Botschaft für die, die manchmal nicht verstehen können &
auch wollen. Den Zeitpunkt finden können, um ein neuen
Lebensabschnitt beginnen. Der Ratgeber im Leben, für die Ihre
Ängste eine gewichtige Rolle spielt und sie hindert selbst zu sein.
Dies
ist eine Aufgabe die ich mir gestellt habe und auch als Textbotschaft
darstelle.
Vielen
Dank für diese Zeilen, die ich durch euch verfassen kann. Ich Danke,
denen Menschen, die ich diese Zeilen widme und anderen Menschen, Mut
und Hoffnung geben kann. Durch euch wäre dieser kleine Ratgeber
nicht entstanden,
mit
freundlichen Grüßen euer Marcus.
„Meine
Freundin ist in einer Krise und ich merke wie ich selber mit hinein
gerate, die letzten Endes unsere ist.“ Der Satz soll den ersten
Augenblick, eine von vielen tiefere Erfahrung für jenen Mitleser
schildern, die jeder in seinem Leben vollenden kann, dazu beruht es
die eigene Wahrheit zu sehen, zu verstehen und erkennen wie man dies
einüben kann.
Das
Loslassen beschäftigt viele Menschen von klein auf. Der größte
Teil des eigenem Lebens vergisst man jedoch das dieses loslassen
unabdingbar ist. Die Fülle des loslassen ist für sich zu verstehen.
Die
ersten Erfahrungen, „die erste große Sandkastenliebe“, oder „der
erste Kuss“, lassen vermuten worum es in diesem leicht vergessen
Geständnis geht.
Erlebtes
lässt uns vergessen, erfahrenes vergisst man nicht, ob gut oder
schlecht, es geht darum auch zu vergessen, doch sich selber nicht zu
vergessen.
Dinge
die mit uns und mit Mitmenschen zusammen ein Erlebtes vergessen
erscheinen lässt und doch das tiefe Bedürfnis immer wieder erweckt,
macht
das Leben zum Leben zwischen den Gefühlen und Gedanken für etwas
ganz besonderes zwischen Menschen. Viele Menschen vergessen dieses
Wissen, weil Ihnen der Alltag die Realität, eine andere Sichtweise
übermittelt und anlernt, dadurch ist der Mensch nicht mehr Mensch
und nicht bei sich selbst.
Die
meisten Menschen sehen es als etwas unnatürliches, das die Liebe
Zeitlos ist, man versucht es in die Material geführte Welt zu
bringen und der Mensch ist gebrochen. Angstvolles leben führt zu
einer Krise, die letztens nur selbst erkannt werden, durch
Lebensabschnitte, die in Beziehungsmustern immer wiederkehrend
sichtbar werden, das Liebe das Leben ist und die wir selber erst uns
erschaffen können.Dieses vergessene aus Kindheitstagen, lässt den
Menschen selbst, alles Geheimnisvolle von einem selbst lösen
(=loslassen).
Das
Vergessene zeigt einem, das man nicht aufgeben soll, seine eigenen
Loyalität leben zu können, es bedeutet nicht anderes, dass du,
selbst sein, zu können und zu dürfen , das erscheinen eines
Menschen zu jedem Zeitpunkt deines Lebens öffnet dir die Möglichkeit
dich selbst wieder finden zu können.
„Sich
stellen“, beruht auf großen Mut, wenn einem die Hände gebunden
sind. So scheint es immer wieder, wenn eine Persönlichkeit anfängt
sich selbst zu verunsichern. „Worum geht es?“ Beispielsweise.
Es
Ist ganz einfach „loslassen“… .
Das
loslassen regiert Tag täglich, dass wir uns selbst täuschen, und
wir uns selbst Ängste auflegen, was tut man nicht alles dafür um
sich selber, selbst zu täuschen ! Sich seinem eigenem Lebensplädoyer
stellen, über Ängste hinweg zu kommen, ist der erste Schritt, um
sich selber verstehen können und sich diese Rollen, die man sich ein
zu gestehen können & zu dürfen, ist der Anfang.
Selbstbetrug
ist , wenn man Ängste lebt, die keine wirklichen sind.
Es
ist zu jeder Zeit des Lebens da, das loslassen von allem.
Es
sind die kleinen Dinge die wir vergessen und die uns binden und
stärken und doch vergessen wir das alles, … .
Warum
es existenziell ist, die eigene Ängste besiegen und Mitmenschen
klare Botschaften, als Chance für alles im allen hinter zu lassen,
denn dann macht das loslassen Sinn.
- „Stopp“ ! „Halt“! „Stopp“ ! „Ich schaff das, dachte ich“; „Ich habe dich in guten Erinnerungen“ ! Aber ich bin nicht fair zu Ihr, als Persönlichkeit als Mensch, dass ich zu Ihr boshaft reagiere, ich bin auch nur ein Mensch sowie du es bist, verzeihe mir.
- Ist es der Einzelfall, das man durch Trennung wachsen kann ? Oder kann man durch Trennung erst neues erschaffen ? Die eigene Identität hat Ihren Preis, das Offenbart sich in diesem Augenblick, wenn man erkennt wie man ist, wer man ist und was passieren kann, daraus entspringen Erfahrungen, die jede Persönlichkeit für sich heilend wirken lassen kann, um seine eigene Erlösung nicht als schmerzhaft sondern als heilend lebendig letzens ins Leben einbringt.
- Das eigene bestreben, nicht Eigen entscheiden können, hebt einen selber nicht ab, aus diesem tiefen Ozean, der eigenen heilen Welt um aus brechen zu müssen, die man zudem Zeitpunkt durchbrechen kann,sich selber in Selbsttäuschung wieder zu erkennen und diese einem wieder gibt, das eine Entscheidung besser ist vieles nicht in Fragezeichen sondern in Ausrufezeichen münden zu lassen, um Klarheit zu besitzen.Eine Übereinstimmung finden kann man nur in dem man sich in dem anderen erkennt, dass derjenige etwas gutes möchte, auch wenn es sich als betroffene Person als Bedrohung erkennen lässt, liegt dort die Chance für sich selber den Selbstbetrug als Erkenntnis und als Chance zu nutzen. Die eigene Wahrheit tut am meisten weh, doch gerade dort fängt man an sich nicht mehr selbst zu täuschen.Eine eigene geführte heile Welt, die sich erschaffen hat.„Ich habe sie erkannt“
- diese kleine heile Welt wird dadurch zu deiner Welt, du hast sie bewältigt und du hast den eigenen Schlüssel für dich gefunden. Merkst du nicht wie alle Sorgen die du hattest, als eine eigene selbstständige Auffassung dir zeigt und sie dich um eine Erfahrung bereichert hat.
Es
ist sehr schwer diese viele Fragezeichen als Mensch als
Ausrufezeichen für sich zu finden , beispielsweise: „Ich fühle
mich selber nicht stark genug“
STOP
! Schon wieder dieses wiederkehrende Intermezzo!
„Ich
fühle mich stark“ oder gar „ich bin ich“, es ist alles das
gleiche … trix dich aus, das ist das Ausrufezeichen das Startsignal
für jeden Tag für dich.
Da
ich eben meine eigene Vorstellungen zum Leben habe und Erfahrungen
unermesslich finde, sind es die die Tag täglich unsere Augenschleier
entfernen und wir nur selber daran wachsen, mit unseren Mitmenschen.
Aus
eigenständigen Erfahrungen, die ich mir als Aufgabe gestellt habe
und Sie mir bewusst mache, und die mich immer mehr bestätigen das
ich eine Art zu Leben gefunden habe , die mich glücklich macht,
vielleicht ist es das warum wir hin und wieder Schlussstriche ziehen
müssen.
,
…. es ist Unsere Krise, um die Möglichkeit zu geben sich selber zu
verwirklichen oder ist es einfach nur die Erkenntnis ?
„der
Lebensritmus der uns gegenseitig beschäftigt
ist
eine gemeinsame Zukunft, die vergesslich ist“
,gez.
Marcus 10/03/13
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