Mittwoch, 13. März 2013


„„Ihre Krise, ist (auch)meine Krise“,
so kam sie in mein Leben für mich.
Eine kleine Botschaft für die, die manchmal nicht verstehen können & auch wollen. Den Zeitpunkt finden können, um ein neuen Lebensabschnitt beginnen. Der Ratgeber im Leben, für die Ihre Ängste eine gewichtige Rolle spielt und sie hindert selbst zu sein.

Dies ist eine Aufgabe die ich mir gestellt habe und auch als Textbotschaft darstelle.
Vielen Dank für diese Zeilen, die ich durch euch verfassen kann. Ich Danke, denen Menschen, die ich diese Zeilen widme und anderen Menschen, Mut und Hoffnung geben kann. Durch euch wäre dieser kleine Ratgeber nicht entstanden,
mit freundlichen Grüßen euer Marcus.

Meine Freundin ist in einer Krise und ich merke wie ich selber mit hinein gerate, die letzten Endes unsere ist.“ Der Satz soll den ersten Augenblick, eine von vielen tiefere Erfahrung für jenen Mitleser schildern, die jeder in seinem Leben vollenden kann, dazu beruht es die eigene Wahrheit zu sehen, zu verstehen und erkennen wie man dies einüben kann.

Das Loslassen beschäftigt viele Menschen von klein auf. Der größte Teil des eigenem Lebens vergisst man jedoch das dieses loslassen unabdingbar ist. Die Fülle des loslassen ist für sich zu verstehen.
Die ersten Erfahrungen, „die erste große Sandkastenliebe“, oder „der erste Kuss“, lassen vermuten worum es in diesem leicht vergessen Geständnis geht.
Erlebtes lässt uns vergessen, erfahrenes vergisst man nicht, ob gut oder schlecht, es geht darum auch zu vergessen, doch sich selber nicht zu vergessen.

Dinge die mit uns und mit Mitmenschen zusammen ein Erlebtes vergessen erscheinen lässt und doch das tiefe Bedürfnis immer wieder erweckt,
macht das Leben zum Leben zwischen den Gefühlen und Gedanken für etwas ganz besonderes zwischen Menschen. Viele Menschen vergessen dieses Wissen, weil Ihnen der Alltag die Realität, eine andere Sichtweise übermittelt und anlernt, dadurch ist der Mensch nicht mehr Mensch und nicht bei sich selbst.

Die meisten Menschen sehen es als etwas unnatürliches, das die Liebe Zeitlos ist, man versucht es in die Material geführte Welt zu bringen und der Mensch ist gebrochen. Angstvolles leben führt zu einer Krise, die letztens nur selbst erkannt werden, durch Lebensabschnitte, die in Beziehungsmustern immer wiederkehrend sichtbar werden, das Liebe das Leben ist und die wir selber erst uns erschaffen können.Dieses vergessene aus Kindheitstagen, lässt den Menschen selbst, alles Geheimnisvolle von einem selbst lösen (=loslassen).
Das Vergessene zeigt einem, das man nicht aufgeben soll, seine eigenen Loyalität leben zu können, es bedeutet nicht anderes, dass du, selbst sein, zu können und zu dürfen , das erscheinen eines Menschen zu jedem Zeitpunkt deines Lebens öffnet dir die Möglichkeit dich selbst wieder finden zu können.
Sich stellen“, beruht auf großen Mut, wenn einem die Hände gebunden sind. So scheint es immer wieder, wenn eine Persönlichkeit anfängt sich selbst zu verunsichern. „Worum geht es?“ Beispielsweise.
Es Ist ganz einfach „loslassen“… .
Das loslassen regiert Tag täglich, dass wir uns selbst täuschen, und wir uns selbst Ängste auflegen, was tut man nicht alles dafür um sich selber, selbst zu täuschen ! Sich seinem eigenem Lebensplädoyer stellen, über Ängste hinweg zu kommen, ist der erste Schritt, um sich selber verstehen können und sich diese Rollen, die man sich ein zu gestehen können & zu dürfen, ist der Anfang.

Selbstbetrug ist , wenn man Ängste lebt, die keine wirklichen sind.
Es ist zu jeder Zeit des Lebens da, das loslassen von allem.
Es sind die kleinen Dinge die wir vergessen und die uns binden und stärken und doch vergessen wir das alles, … .

Warum es existenziell ist, die eigene Ängste besiegen und Mitmenschen klare Botschaften, als Chance für alles im allen hinter zu lassen, denn dann macht das loslassen Sinn.


  • Stopp“ ! „Halt“! „Stopp“ ! „Ich schaff das, dachte ich“; „Ich habe dich in guten Erinnerungen“ ! Aber ich bin nicht fair zu Ihr, als Persönlichkeit als Mensch, dass ich zu Ihr boshaft reagiere, ich bin auch nur ein Mensch sowie du es bist, verzeihe mir.
  • Ist es der Einzelfall, das man durch Trennung wachsen kann ? Oder kann man durch Trennung erst neues erschaffen ? Die eigene Identität hat Ihren Preis, das Offenbart sich in diesem Augenblick, wenn man erkennt wie man ist, wer man ist und was passieren kann, daraus entspringen Erfahrungen, die jede Persönlichkeit für sich heilend wirken lassen kann, um seine eigene Erlösung nicht als schmerzhaft sondern als heilend lebendig letzens ins Leben einbringt.

  • Das eigene bestreben, nicht Eigen entscheiden können, hebt einen selber nicht ab, aus diesem tiefen Ozean, der eigenen heilen Welt um aus brechen zu müssen, die man zudem Zeitpunkt durchbrechen kann,
    sich selber in Selbsttäuschung wieder zu erkennen und diese einem wieder gibt, das eine Entscheidung besser ist vieles nicht in Fragezeichen sondern in Ausrufezeichen münden zu lassen, um Klarheit zu besitzen.
    Eine Übereinstimmung finden kann man nur in dem man sich in dem anderen erkennt, dass derjenige etwas gutes möchte, auch wenn es sich als betroffene Person als Bedrohung erkennen lässt, liegt dort die Chance für sich selber den Selbstbetrug als Erkenntnis und als Chance zu nutzen. Die eigene Wahrheit tut am meisten weh, doch gerade dort fängt man an sich nicht mehr selbst zu täuschen.
    Eine eigene geführte heile Welt, die sich erschaffen hat.
    Ich habe sie erkannt“
  • diese kleine heile Welt wird dadurch zu deiner Welt, du hast sie bewältigt und du hast den eigenen Schlüssel für dich gefunden. Merkst du nicht wie alle Sorgen die du hattest, als eine eigene selbstständige Auffassung dir zeigt und sie dich um eine Erfahrung bereichert hat.

Es ist sehr schwer diese viele Fragezeichen als Mensch als Ausrufezeichen für sich zu finden , beispielsweise: „Ich fühle mich selber nicht stark genug“
STOP ! Schon wieder dieses wiederkehrende Intermezzo!
Ich fühle mich stark“ oder gar „ich bin ich“, es ist alles das gleiche … trix dich aus, das ist das Ausrufezeichen das Startsignal für jeden Tag für dich.

Da ich eben meine eigene Vorstellungen zum Leben habe und Erfahrungen unermesslich finde, sind es die die Tag täglich unsere Augenschleier entfernen und wir nur selber daran wachsen, mit unseren Mitmenschen.

Aus eigenständigen Erfahrungen, die ich mir als Aufgabe gestellt habe und Sie mir bewusst mache, und die mich immer mehr bestätigen das ich eine Art zu Leben gefunden habe , die mich glücklich macht, vielleicht ist es das warum wir hin und wieder Schlussstriche ziehen müssen.

, …. es ist Unsere Krise, um die Möglichkeit zu geben sich selber zu verwirklichen oder ist es einfach nur die Erkenntnis ?

    der Lebensritmus der uns gegenseitig beschäftigt
    ist eine gemeinsame Zukunft, die vergesslich ist“
    ,gez. Marcus 10/03/13

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